Bibergeil und Bisamapfel – Heilmittel mit Risiken und Nebenwirkungen

Guided tour/tour
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Puh, wie das stinkt! Weil es mit der Sauberkeit in der Renaissance nicht weit her war, rückte man den unangenehmen Gerüchen mit Parfüm zu Leibe.

So, 15. Februar 2026, 15.00 Uhr 

 

Puh, wie das stinkt! Weil es mit der Sauberkeit in der Renaissance nicht weit her war, rückte man den unangenehmen Gerüchen mit Parfüm zu Leibe. Im sogenannten Bisamapfel bewahrte man Duftstoffe wie Ambra und Moschus auf. Sie sollten nicht nur den Gestank vertreiben, sondern den Besitzer auch vor Pest und Cholera schützen. Doch haben diese Mittel wirklich bei Krankheiten geholfen?

 

Eintritt: 8 Euro // Dauer: 1 Stunde // Anmeldung: Tel. 05261-2502190 oder per Mail an kasse@museum-schloss-brake.de

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